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Sonntag, 22.07.2012

Heute war der erste große Wettbewerbstag. Alle Jugendfeuerwehren hatten sich zum großen Geländespiel angemeldet. Doch schon vor dem eigentlichen Start kam es zum ersten Wettbewerb. Da es an diesem Tag kein Mittagessen geben würde, mussten sich alle ein Lunchpaket für den Tag machen. Bei so vielen Teilnehmern und relativ wenig Zeit zum frühstücken gab es einen kleinen Stau und die Kollegen an der Theke hatten zu tun rechtzeitig immer wieder Brötchen, Wurst und anders nachzufüllen. Also auch so eine Art Wettbewerb an der Frühstückstheke. Aber es musste keiner hungern. Für alle gab es genügend zu essen.

An sieben Stationen konnten die Kinder und Jugendlichen ihr Können und Wissen beweisen. Getrennt nach Altersklassen traten die Teilnehmer an. Gleich an der ersten Station kam es auf gute Teamarbeit an. Mit den Riesenski musste eine Strecke überwunden werden. Immer drei Personen mussten sich hier, angefeuert von den Teamkollegen beweisen. An der zweiten Station, der ehemaligen Startfläche für die Segelflieger, wurden durch die Teilnehmer erst Papierflieger gebaut und dann anschließend um die Wette auf die Reise geschickt. Der weiteste Flug ging über 40 Meter. An der dritten Station waren die Kenntnisse im Knotenbinden gefragt. Anstrengender war dann die Aufgabe an Station vier. Hier mussten immer zwei Teilnehmer – also truppweise – einen Tischtennisball mithilfe von zwei kleinen Brettchen über einen Parcours transportiert werden. Leinenbeutel, natürlich mit der Feuerwehrleine gefüllt, mussten an der nächsten Station auf den Punkt genau geworfen werden. Ein „Blinde-Kuh-Spiel“ der besonderen Art sollte an Station sechs absolviert werden. Einem Betreuer wurden die Augen verbunden und nur mit der Hilfe eines auf dem Rücken getragenen Kindes mussten mehrere Stangen angelaufen werden, um auf diesen jeweils einen Ring zu „Versenken“. Wieder eine reine Feuerwehrdisziplin wartete an der letzten Station des Tages. Mehrere Geräte sollten in möglichst kurzer Zeit sinnvoll zu einer wasserführenden Strecke zusammengekuppelt werden.Nach dem Wettbewerb spielten und tobten die Kinder sich noch auf dem Gelände aus.

Zum Abendessen waren dann wieder die fleißigen Helfer der angrenzenden Feuerwehren angereist. Heute wurden mehrere Grillroste in Betrieb genommen, um die hungrigen Kinder und Betreuer mit Bratwurst, Steak und Maiskolben vom Grill, sowie viel gesundem Salat zu versorgen. Nach dem Abendessen wurden die Teilnehmer verzaubert... und zwar von einem echten Zauberer. Danach gab es wieder Kino. Bis zum Dunkelwerden oder besser zur Nachtruhe tobten wieder viele lustige Kinder durch das Lager. Mal sehen, was der morgige Tag bringen wird...

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